Schwimmen - Marcel Wolny dreimal auf dem Treppchen

Osterholzer Kreisblatt - 16.11.2017

von Markus Dannenbaum

Beim 21. Herbstmeeting der “Pinguine” des SC Wilhelmshaven vertraten krankheitsbedingt nur die Brüder Marcel und Maurice Wolny den TV Hambergen.

Beide Schwimmer waren sehr gut in Form, was ihre vorderen Platzierungen trotz der starken Konkurrenz bezeugen. Während Maurice Wolny (Jahrgang 2005) drei Mal auf dem fünften Platz landete, konnte Marcel Wolny (2006) mit zweimal Platz zwei und einmal Platz drei sogar das Siegertreppchen erklimmen.

 

Schwimmen - TV Hambergen kehrt mit 16 Medaillen vom Schwimm-Sprintvergleich aus Syke zurück

Osterholzer Kreisblatt - 16.11.2017

von Markus Dannenbaum

Sehr zufrieden zeigte sich Jens Klusmann mit der Ausbeute beim 17. Sprintvergleich der SG Syke/Barrien.

16 Medaillen, darunter sechs Siege, fischten die Schwimmerinnen und Schwimmer des TV Hambergen aus dem Syker Hallenbad. Marcel Wolny (Jahrgang 2006) mit vier und Margrit Reyer von Namendorff (2001) sogar mit sechs Medaillen waren am erfolgreichsten.

„In Syke ist besonders schön, dass alle echte Medaillen bekommen“, freute sich Klusmann mit seinen erfolgreichen Aktiven. Er vergaß aber auch nicht diejenigen zu erwähnen, die leer ausgegangen waren: „Alle haben sich gut gezeigt und sind zum Teil an alte Zeiten wieder heran geschwommen.“ Besondere Highlights lieferte Marcel Wolny ab. Drei Siegen über 50 Meter Brust, Rücken und Schmetterling ließ er noch einen zweiten Platz über 100 Meter Lagen folgen.

Margrit Reyer von Namendorff schaffte es sogar sechs Mal auf das Treppchen. Ihrem Sieg über 100 Meter Schmetterling ließ sie vier zweite Plätze und einen dritten Platz als Startschwimmerin der 4 x 50 Meter-Rückenstaffel folgen. Apropos Rücken: Der TV Hamberger scheint sich immer mehr zu einer Rückenschwimmer-Hochburg zu wandeln. In der technisch anspruchsvollen Disziplin gab es in Syke sechs der 15 Medaillen. Im Jahrgang 2005 der Jungen über 100 Meter Rücken war der TVH sogar alleine auf dem Siegerpodest. Paul Kebbel siegte vor Noah Hanuschek und Niklas Meyer. Zudem sind ja Margrit Reyer von Namendorff und auch Manuel Tietjen als sehr gute Rückenschwimmer bekannt.

Schwimmen - Das Optimale herausgeholt

Osterholzer Kreisblatt - 09.11.2017

von Markus Dannenbaum

Auch in diesem Jahr starteten zwei Aktive des TV Hambergen bei den Landes- Kurzbahnmeisterschaften in Osnabrück.

Margrit Reyer von Namendorff (2001) und Manuel Tietjen (2003) nahmen das Rennen mit den besten Nachwuchsschwimmern Niedersachsens insgesamt sieben Mal auf. Dabei verbesserten beide persönliche Bestzeiten und Margrit Reyer von Namendorff knackte einmal einen Hamberger Vereinsrekord. Die besten Ergebnisse erreichten beide über die 200 Meter Rücken, wo Margrit Reyer von Namendorff 13. und Manuel Tietjen 14. wurden und somit knapp die „Top Ten” verpassten.

„Das wir dabei sein durften und gute Leistungen zeigten, war uns Lohn genug” sagte Sandra Tietjen, die ihren Sohn und auch Margrit Reyer von Namendorff begleitete. In der Betreuung wurde sie von Trainern des TSV Otterndorf unterstützt, zu denen der TV Hambergen ein schon fast freundschaftliches Verhältnis hat. „Die Otterndorfer haben das sehr gut gemacht”, lobte Sandra Tietjen die Betreuer des Küstenortes ausdrücklich.

Auch wenn es für die beiden Aktiven des TV Hambergen nicht zu Platzierungen ganz vorne gereicht hat, so hatten beide doch ihre persönlichen Highlights. Margrit Reyer von Namendorff war über die 200 Meter Rücken wieder etwas schneller als zuvor und unterbot in 2:41,76 Minuten den von ihr selbst gehaltenen Hamberger Vereinsrekord um einige Zehntel. „Ich hatte sogar mit einer Zeit von unter 2:40 Minuten geliebäugelt”, sagte der verhinderte Jens Klusmann.

Manuel Tietjen erreichte persönliche Bestzeiten über die 100 und 200 Meter Rücken. Dabei war er über die 100 in 1:13,69 Minuten schneller als Margrit Reyer von Namendorff, die 1:16,94 Minuten für die gleiche Strecke brauchte. „Margrit kam nicht so gut in Gang und Manuel hat sich über die 100 Meter Rücken sehr stark verbessert“, sagte Sandra Tietjen. „Wir können stolz auf die beiden sein, mehr ist mit unseren Trainingsmöglichkeiten nicht drin”, sagte Klusmann.

 

Schwimmen - Ausgeschlafen in die Wettkämpfe

Osterholzer Kreisblatt - 01.11.2017

von Markus Dannenbaum

Für die Nachwuchsschwimmer des TV Hambergen hatte sich die weite Fahrt zu bei den Bezirkssprint- und Jahrgangsmeisterschaften in Lüchow gelohnt mit Medaillen und neuen persönliche Bestzeiten.

Nicht ganz so erfolgreich wie vor Wochenfrist die älteren Schwimmerinnen und Schwimmer ihres Vereins agierten die jüngeren Aktiven des TV Hambergen bei den Bezirkssprint- und Jahrgangsmeisterschaften in Lüchow. Dennoch sprangen am Ende für Noah Hanuschek, Niklas Meyer (beide Jahrgang 2005) und Marcel Wolny (2006) zwei dritte Plätze, viele persönliche Bestzeiten und mehrere Qualifikationen für die Landesmeisterschaften heraus.

"Auch wenn die Jungs nicht immer mit den Platzierungen zufrieden waren, so zeigten doch alle sehr gute Leistungen und hatten auch Spaß am Wettkampf", berichtete Betreuerin Susanne Wolny, die den verhinderten Trainer Jens Klusmann vertrat. Einen Tag vor den Wettkämpfen machten sich die Hamberger auf den weiten Weg nach Lüchow, um tags darauf zum Wettkampfbeginn um 9.30 Uhr ausgeschlafen am Start zu sein. "Wir haben uns in einer Jugendherberge für zwei Tage einquartiert, auch die Mütter von Noah und Niklas waren mit dabei”, erzählte Susanne Wolny.

Ausgeschlafen zeigten sich dann auch die drei Jungs. Fast immer erzielten sie neue Bestleistungen oder landeten zumindest in deren Bereich. „Da hat das Trainingslager seinen Wert gezeigt“, freute sich Susanne Wolny. Über 100 Meter Brust erreichte Noah Hanuschek mit Platz drei die erste Medaille des TV Hambergen, der Marcel Wolny wenig später über die doppelt so lange Strecke ebenfalls eine bronzene Medaille folgen ließ. Dabei verpasste er um eine Hundertstel die Pflichtzeit für die Landesmeisterschaft, da ihm auf der Strecke seine Schwimmbrille verrutscht war.

Während Noah Hanuschek bei seinen sieben Starts noch einen fünften und einen sechsten Platz erschwamm, gelang Marcel Wolny das „Kunststück“, drei Mal auf dem vierten Platz zu landen und damit immer knapp leer auszugehen. Die Platzierungen von Niklas Meyer bewegten sich immer um Platz acht bis zehn. „Niklas und Noah haben es in ihrem Jahrgang 2005 aber auch verdammt schwer, da dieser qualitativ sehr stark ist“, bilanzierte die Betreuerin des TV Hambergen.

Schwimmen - Manuel Tietjen schwimmt der Konkurrenz auf und davon

Osterholzer Kreisblatt - 26.10.2017

von Markus Dannenbaum

Große Erfolge für die kleine Schwimmsparte des TV Hambergen: Bei den Bezirkssprint- und Kurzbahnmeisterschaften in Cuxhaven erreichte die nur drei Aktive umfassende Delegation des TV Hambergen sechs Medaillen. Dabei ragte Manuel Tietjen (2003) etwas heraus, da er über die 200m Rücken in neuer persönlicher Bestzeit von 2:44,04 Minuten Bezirksmeister in seinem Jahrgang wurde.

„Unser Trainingslager in den Herbstferien scheint sich für die drei sehr gelohnt zu haben“, freute sich Jens Klusmann. Denn auch die Schwestern Ida-Mathilde (2004) und Margrit Reyer von Namendorff (2001) holten Edelmetall. Ida-Mathilde Reyer von Namendorff feierte über die 200m Schmetterling ihr größtes Erfolgserlebnis. Zwar schwamm sie auch auf den anderen Strecken gut, aber nur über die 200m Schmetterling gelang ihr mit Platz drei ein Medaillenerfolg. „Dabei ist Ida-Mathilde über 20 Sekunden unter ihrer alten persönlichen Bestzeit geblieben“, lobte Jens Klusmann.

Margrit Reyer von Namendorff war am ersten Wettkampftag noch etwas erkältet, drehte dann aber am zweiten Tag auf. Auf ihren Paradestrecken 50m und 200m Rücken erreichte sie nicht nur neue persönliche Bestzeiten und die Qualifikation für die Landesmeisterschaft, sie knackte auch die Hamberger Vereinsrekorde. „Damit darf Margrit drei Mal auf der Landesmeisterschaft starten und Manuel sogar vier Mal“, berichtete Jens Klusmann. Der Hamberger Überflieger an diesem Wochenende hatte sich auch jedes Lob verdient. Acht Mal ging er an den zwei Tagen an den Start und verbesserte dabei sieben Mal seine persönliche Bestzeit.

Alle seine Platzierungen waren dann auch unter den ersten acht Rängen. Dabei zeigte sich auch bei ihm, dass die Rückenstrecken seine Paradestrecken sind. Auf allen drei Strecken, 50m, 100m und 200m Rücken, platzierte sich Manuel Tietjen auf dem Siegerpodest. Die 200m Rücken liefen dabei am besten. Von Beginn an diktierte er das Rennen und siegte souverän. „Auch Manuel hat das Trainingslager Wettkampfhärte gebracht“, gab Jens Klusmann zu Protokoll. Am kommenden Wochenende sind dann die Bezirkssprint- und Kurzbahnmeisterschaften für die Jahrgänge 2005 und jünger dran.