Schwimmen - Zwei Hamberger Vorzeigeschwimmer

Osterholzer Kreisblatt - 07.09.2016

von Markus Dannenbaum

Trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle konnte der gastgebende TV Hambergen sich den fünften Platz in der Mannschaftswertung unter elf Vereinen beim 26. Sprintertag im Hambad sichern. Margrit Reyer von Namendorff (2001) und Manuel Tietjen (2003) waren dabei die besten Punktesammler für den TV Hambergen. Den einzigen Sieg landete aber Noah Hanuschek (2005) über die 50m Brust in 49,22 Sekunden.

580 Einzelstarts und 44 Staffeln sahen die Zuschauer am vergangenen Wochenende im Hambad in Hambergen. Mit dem TSV Otterndorf siegte dann das Team mit dem sowohl quantitativ als auch qualitativ besten Aufgebot. „Zur Zeit haben die Otterndorfer einfach die Nase weit vorne, dass müssen wir neidlos anerkennen“, gab Hauptorganisator Jens Klusmann unumwunden zu. Aber auch ein paar seiner Aktiven zeigten gute Form. So wie Noah Hanuschek, dem der einzige Sieg eines Lokalmatadors gelang. „Noah wird zurzeit gut von seinen Clubkollegen aus dem gleichen Jahrgang, wie zum Beispiel Niklas Meyer, gepusht“, sagte Klusmann. „Mit diesem Jahrgang plane ich für die Zukunft“, so der Hamberger Cheftrainer. Bei den jungen Damen avancierte Margrit Reyer von Namendorff zur Vorzeigeschwimmerin.
Drei zweite Plätze über die 50m Freistil und Rücken sowie die 100m Lagen erschwamm sich die derzeit stärkste Schwimmerin des TV Hambergen. Mit Janne Emilia Schnoor (2008) zeichnete sich aber auch eine der jüngsten Starterinnen in Hambergen aus.
Neben vielen guten Zeiten verbuchte sie einen zweiten Platz über die 50m Freistil in 48,16 Sekunden. Das männliche Gegenstück zu Margrit Reyer von Namendorff war Manuel Tietjen (2003). Trotz leichter Rückenprobleme erreichte auch er dreimal Platz zwei über die 50m Rücken und Brust und die 100m Lagen. „Manuel schwimmt sich immer mehr in die erste Position bei uns“, lobte Klusmann. Daneben wusste noch Marcel Wolny (2006) mit ebenfalls drei Medaillen (einmal Silber, zweimal Bronze) zu überzeugen.
Ergebnisse: Anneke Freaks (2001): 3. 50m Freistil, 33,60; Margrit Reyer von Namendorff (2001): 2. 50m Freistil, 32,33, 2. 50m Rücken, 37,72, 2. 100m Lagen, 1:21,77; Janne Emilia Schnoor (2008): 2. 50m Freistil, 48,16; Noah Hanuschek (2005): 1. 50m Brust, 49,22; Niklas Meyer (2005): 3. 50m Brust, 54,10; Manuel Tietjen (2003): 2. 50m Brust, 45,91, 2. 50m Rücken, 36,77, 2. 100m Lagen, 1:25,11; Marcel Wolny (2006): 3. 50m Freistil, 54,10, 2. 50m Brust, 53,88, 3. 50m Rücken, 1:03,90.

 

Schwimmen - Kindgerechter Wettkampf in Hambergen

Osterholzer Kreisblatt - 02.06.2016

von Markus Dannenbaum

Insgesamt fünf Vereine mit mehr als 40 Kindern lockte der TV Hambergen am vorigen Wochenende zum kindgerechten Mehrkampf im Schwimmen ins Hambad. Bei diesem Mehrkampf wurden nicht nur die klassischen Strecken geschwommen, sondern auch Startsprünge mit Gleitphase waren zu absolvieren sowie Strecken nur mit Beinschlag.

Janne Emilia Schnoor (2008) erfreute ihren Trainer Jens Klusmann mit Platz zwei und 1204 Punkten. Dabei sicherte sie sich den Sieg über die 25m Freistil nur mit Beinschlag überlegen und stellte über die 100m Freistil eine neue persönliche Bestzeit von 1:54,10 Minuten auf. Larissa Mangwe Tifuh (2007) und Zoe Pallas wurden mit 914 sowie 751 Punkten Siebte und Neunte in ihrem Jahrgang.
Bei den 2006er Jahrgängen waren Ingrid Reyer von Namendorff und Svea Marie Schnoor für den TV Hambergen am Start. Ingrid Reyer von Namendorff verbuchte 1323 Punkte und Platz acht, Svea Marie Schnoor wurde Zehnte mit 1304 Punkten.

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Schwimmen - Dreimal Bronze für TVH-Talent

Osterholzer Kreisblatt - 28.05.2016

von Markus Dannenbaum

Trotz der Konkurrenz von insgesamt 350 Teilnehmern aus 35 Vereinen aus ganz Nordwestdeutschland sowie den Niederlanden, Portugal und der Türkei platzierte sich der TV Hambergen beim 2. Internationalen Haven-Meeting in Bremerhaven auf dem Treppchen.

Margrit Reyer von Namendorff (Jahrgang 2001) zeichnete mit insgesamt drei dritten Plätzen dafür verantwortlich. Über die 200m Brust sowie die 100m und 200m Rücken reichte es für sie zum dritten Platz in ihrer Altersklasse. Dabei war ihre Zeit von 2:58,83 Minuten für die 200m Rücken eine neue persönliche Bestzeit für die Langbahn. „Margrit hat sich sehr gut präsentiert und bis auf die 50m Freistil immer gute Zeiten abgeliefert“, sagte Trainer Jens Klusmann. Aber auch die anderen Hamberger Starter wussten zu überzeugen.
Leon Kahle (2001) schwamm sich ins 50m Schmetterling-Finale und konnte dort mit neuer persönlicher Bestzeit von 31,70 Sekunden den siebten Platz erringen. Katharina Jäger (2002) und Ida-Mathilde Reyer von Namendorff (2004) erreichten mehrere neue persönliche Bestzeiten. Für Katharina Jäger liefen die 50m Rücken in 37,88 Sekunden und Platz fünf am besten. Ida-Mathilde Reyer von Namendorff war auch über die 50m Rücken am erfolgreichsten. Ihre Zeit von 44,29 Sekunden reichte zu Platz sieben. Jorvis Ole Schnoor (2003) landete in der Zeit von 3:43,72 Minuten über die 200m Brust auf Platz acht. „Groß, international und interessant, so kann das Meeting beschrieben werden”, fasste Klusmann zusammen.