Schwimmen-Einladungswettkampf Otterndorf

Osterholzer Kreisblatt - 21.09.2017

von Markus Dannenbaum

 

Schwimmen Einladungswettkampf Otterndorf

Schwimmen-Sprintertag

Osterholzer Kreisblatt - 07.09.2017

von Markus Dannenbaum

Schwimmen Sprintertag 2017

Schwimmen - Großveranstaltung gut überstanden

Osterholzer Kreisblatt - 27.06.2017

von Markus Dannenbaum

Trotz der großen Konkurrenz von 531 Teilnehmern aus 27 Vereinen bei 2788 Einzelstarts und 113 Staffeln beim Freiwasserwettkampf in Ganderkesee konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer des TV Hambergen einige Erfolge feiern. So landeten acht Medaillen, darunter drei goldene, bei der Truppe um Cheftrainer Jens Klusmann.

Trotz der ungewohnten Bedingungen im 50-Meter-Freibad hingen die Trauben für den TV Hambergen zwar hoch, aber nicht zu hoch.
Allen voran Noah Hanuschek (Jahrgang 2005) und Marcel Wolny (2006) präsentierten sich sehr gut. Noah Hanuschek siegte über seine Paradestrecken 50 und 200 Meter Brust in 45,29 Sekunden und 3:34,52 Minuten und erschwamm sich noch einen dritten Platz über 100 Meter Brust in 1:39,19 Minuten. Marcel Wolny siegte auch über die 200 Meter Brust in 3:54,94 Minuten und landete in 1:45,23 Minuten über 100 Meter Brust auf Platz zwei und in 50,70 Sekunden über 50 Meter Brust auf Platz drei.
Weitere Medaillen für den TV Hambergen gab es durch Eric Malkison (2002) als Zweitplatzierter über 200 Meter Brust in 3:38,75 Minuten und durch Manuel Tietjen (2003), Dritter über 200 Meter Rücken in 2:57,13 Minuten. Mit dieser Zeit erreichte Manuel Tietjen mit Platz acht auch das beste Ergebnis des TV Hambergen in der offenen Wertung, wobei Jens Klusmann trotzdem kritisierte: „Da hat sich Manuel etwas hängen lassen. Er war schon mal deutlich schneller.”

Schwimmen - Medaillenflut für die Gastgeber

Osterholzer Kreisblatt - 11.05.2017

von Markus Dannenbaum

36. Vergleichswettkampf des TV Hambergen mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen und Vereinsrekorden.

Nur gut, dass der erste Wettkampftag nicht so warm war wie der folgende, sonst wäre das 36. Vergleichsschwimmen des TV Hambergen zum Schwitzwettkampf geworden.

So nutzten die Hamberger den Heimvorteil, um 55 Medaillen in den Einzel- und in den Mannschaftswettbewerben zu holen, darunter nicht weniger als 22 Siege.
Zwölf Vereine mit 116 Aktiven, die 415 Einzelstarts absolvierten, sorgten für einen großen Rahmen des 36. Vergleichswettkampfs. „Vielen Dank an die freiwilligen Helfer, vor allem von Elternseite her“, stellte Organisator Jens Klusmann die Bedeutung der Unterstützer heraus und ergänzte: „Ohne sie würde so ein Wettkampf nicht möglich sein.“ Seine Aktiven dankten Jens Klusmann die Organisation dieses Wettkampfs mit vielen Erfolgen.
Dabei stellte Klusmann nicht die 55 Medaillen in den Vordergrund, sondern die persönlichen Ergebnisse der TVH-Aktiven: „Fast alle erreichten persönliche Bestleistungen.“ Carina Gloddek (Jahgang 2005) und Paul Kebbel (2005) sogar vier Mal bei vier Starts. Daneben verbesserten Svea Marie Schnoor (2006), Ida-Mathilde Reyer von Namendorff (2004), Lennart Engel (2005) und Marcel Wolny (2006) dreimal ihre persönliche Bestzeit über unterschiedliche Strecken. „Daran sehe ich, dass die Kinder gut trainiert haben“, freute sich Klusmann.
Neben den zwei Tagessiegen von Margrit Reyer von Namendorff (2001) über 200 Meter Rücken und Leon Kahle (2001) über 200 Meter Freistil freute sich Jens Klusmann auch noch mit Margrit Reyer von Namendorff über zwei neue Vereinsrekorde. Über 100 Meter Rücken erreichte Margrit Reyer als Startschwimmerin der 4 x 100-Meter-Lagenstaffel eine Zeit von 1:17,21 Minuten – neuer Vereinsrekord. Die doppelt so lange Strecke schwamm sie in 2:48,53 Minuten, ebenfalls neuer Vereinsrekord. "Margrit war super drauf und hat sich für ihr anstrengendes Training der letzten Wochen belohnt”, sagte Jens Klusmann.
Von den sieben Staffeln, in denen echte Medaillen vergeben wurden, gewann nur die 4 x 50-Meter-Freistil-Mixedformation des TV Hambergen mit Carina Gloddek, Niklas Meyer, Alia Maxine Meyerhoff und Paul Kebbel. Alle anderen Teams landeten aber jeweils auf dem Treppchen. „Ein rundherum gelungener Wettkampf, bei dem auch nach dem Aufräumen das anschließende Planschen im Becken nicht fehlen durfte“, fasste Jens Klusmann zusammen.

Schwimmen - Fast wie ein Landeswettkampf

Osterholzer Kreisblatt - 21.04.2017

von Markus Dannenbaum

Mit 17 Aktiven war der TV Hambergen beim zweitägigen Schwimmwettkampf des SC Wardenburg vertreten. Angesichts von 21 Vereinen (insgesamt 1670 Starts) hatte es die Dimensionen einer Landesmeisterschaft. Mit Noah Hanuschek (Jahrgang 2005) und Marcel Wolny (2006) sicherten sich zwei Hamberger einen kompletten Medaillensatz. „Der Spaß stand im Vordergrund”, betonte Trainer Jens Klusmann im Anschluss. Trotz der großen Konkurrenz holten die Hamberger 14 Mal Edelmetall, darunter zwei Siege. Darüber hinaus gab es 14 vierte Plätze. „Da taten mir schon einige Teilnehmer leid”, bedauerte Klusmann. Vor allem die Youngster Noah Hanuschek und Marcel Wolny präsentierten sich stark. Beide lieferten identische Ergebnisse ab. Dem jeweiligen Sieg über 100 Meter Brust ließen sie einen zweiten und zwei dritte Plätze folgen.

Bei den jungen Damen stand nur Janne Emilia Schnoor (2008) auf dem Treppchen. Ihre 1:46,30 Minuten über 100  Meter Freistil reichten zu Platz drei. „Janne hatte das Pech, dass in ihrem Jahrgang ein sehr starkes Zwillingspärchen am Start war, das sich generell die ersten Plätze sicherte”, berichtete Klusmann. Margrit Reyer von Namendorff (2001) hatte das Pech, dass ihr Jahrgang der erste in der offenen Wertung war. So konnte sie im gesonderten Klassement aller 50 -Meter-Strecken nicht wie im vergangenen Jahr glänzen. „Margrit war schneller als 2016, aufgrund der auch zahlenmäßig starken Konkurrenz erreichte sie in dieser Sonderwertung aber nur Platz zehn”, berichtete Klusmann.

Manuel Tietjen (2003) stand als bester Hamberger Schwimmer einmal auf dem Podest, bekam aber ein Sonderlob von Jens Klusmann: „Endlich hat Manuel die 100 Meter Freistil voll durchgezogen und eine neue persönliche Bestzeit erzielt.” Gute Rückenstrecken schwammen Paul Kebbel (2005) und Ida-Mathilde Reyer von Namendorff (2004). Carina Gloddek und Alia Maxine Meyerhoff (beide 2005) überzeugten ihren Trainer auf allen Strecken, und die Schnoor-Schwestern Svea Marie (2006) und Janne Emilia (2008) schafften das Kunststück, fast auf die Zehntelsekunde genau die 100 Meter Freistil zu beenden.
Ergebnisse TV Hambergen: Janne Emilia Schnoor (2008): 3. 100m Freistil, 1:46,30; Noah Hanuschek (2005): 2. 50m Brust, 45,07, 1. 100m Brust, 1:37,50, 3. 200m Brust, 3:31,07, 3. 200m Lagen, 3:27,97; Paul Kebbel (2005): 2. 200m Rücken, 3:26,68; Eric Malkison (2002): 3. 200m Brust, 3:33,11; Niklas Meyer (2005): 3. 200m Freistil, 3:07,40; Manuel Tietjen (2003): 3. 50m Freistil, 31,43, 3. 50m Rücken, 35,50; Marcel Wolny (2006): 3. 100m Freistil, 1:43,92, 1. 100m Brust, 1:48,71, 2. 200m Brust, 3:46,95, 3. 50m Schmetterling, 55,36