Schwimmen - bei deutschen Mannschaftsmeisterschaften mit Aufstellungsproblemen

Osterholzer Kreisblatt - 16.02.2018

von Markus Dannenbaum

Osterholzer Kreisblatt 16.02.18 Schwimmen

 

Schwimmen - in Cuxhaven erfolgreich

Osterholzer Kreisblatt - 02.02.2018

von Markus Dannenbaum

Osterholzer Kreisblatt 02.02.18 Schwimmen

 

Schwimmen - Vereinsrekord um 15 Sekunden verbessert

Osterholzer Kreisblatt - 22.12.2017

von Markus Dannenbaum

Bei den schon seit Jahren zum Jahresende zusammen mit dem Kreisschwimmverband Rotenburg ausgetragenen Kreismeisterschaften Lange Strecke zeigten sich erneut die Aktiven des TV Hambergen erfolgshungrig. Ida-Mathilde und Margrit Reyer von Namendorff traten besonders in den Vordergrund.

Über 800 Meter Freistil und 400 Meter Lagen verbesserten sie sich deutlich, wurden Kreismeister. Margrit Reyer von Namendorff brach sogar den Hamberger Vereinsrekord über 400 Meter Lagen. „Der liegt jetzt bei 6:01,74 Minuten und ist damit um 15 Sekunden gedrückt worden”, sagte Trainer Jens Klusmann stolz.
Auch Moya Kebbel und Ann-Christin Gloddek zeigten eine deutliche Steigerung. Genau wie Lennard Engel, der sich um eine Minute über 800 Meter Freistil verbesserte. Marcel und Maurice Wolny waren wie Julien Wichmann und Ingrid Reyer von Namendorff ebenfalls zum Jahresabschluss gut drauf und erzielten persönliche Bestleistungen über 400 Meter Freistil und wurden damit Kreismeister. Nebenbei habe Margrit Reyer von Namendorff sich mit ihren Zeiten auch für die Bezirksmeisterschaften Lange Strecke qualifiziert, so Jens Klusmann.

 

Schwimmen - Der Lohn für ein starkes Jahr

Osterholzer Kreisblatt - 14.12.2017

von Markus Dannenbaum

Mit der Teilnahme am internationalen Wintermeeting im Bremer Uni-Bad ermöglichte Jens Klusmann seinen verdienten Aktiven zum Jahresende noch einmal ein Highlight. "Ins Uni-Bad nehme ich nur diejenigen mit, die sich das auch über das Jahr gesehen verdient haben”, so der Hamberger Schwimmchef.

Und auch gegen die starke Konkurrenz von über 600 Startern aus 50 Vereinen mit über 3200 Starts konnte sich der TV Hambergen seine Erfolge sichern.
Die Vorzeigeschwimmerin des TV Hambergen in diesem Jahr, Margret Reyer von Namendorff (Jahrgang 2001) sicherte sich auf ihren Lieblingsstrecken einen kompletten Medaillensatz. Ihrem Sieg über die 100m Rücken in 1:19,22 Minuten ließ sie einen zweiten Platz über die 50m Rücken in 36,57 Minuten sowie einen dritten Rang über die 200m Rücken in 2:58,44 Minuten folgen. "Margrets Zeiten waren aber nicht berauschend”, gab Klusmann zu. Daneben sicherten sich noch Manuel Tietjen (2003), Eric Malkison (2002) und Noah Hanuschek (2005) Medaillen. Während Manuel Tietjen Zweiter über die 100m Rücken in 1:16,78 Minuten wurde, verdienten sich Noah Hanuschek (3:29,68 Minuten) und Eric Malkison (3:36,51 Minuten) dritte Plätze über die 200m Brust.
„Alle haben in ihren anderen Läufen das Podium nur knapp verpasst”, ergänzte Jens Klusmann noch. Auch die leicht erkälteten Ida-Mathilde Reyer von Namendorff (2004), Niklas Meyer (2005) und Marcel Wolny (2006) präsentierten sich gut, es sollte aber am Ende im starken Teilnehmerfeld nicht zu einer Medaille reichen. “Zwar hätte die Organisation etwas besser laufen können, mit den Leistungen gegen viele gute Schwimmer aus ganz Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen und dem benachbarten Ausland sind wir aber mehr als zufrieden”, berichtete Jens Klusmann.

 

Schwimmen - Vereinsrekord nochmals geknackt

Osterholzer Kreisblatt - 11.12.2017

von Markus Dannenbaum

Beim traditionellen Has-und-Igel-Schwimmwettkampf des SC Buxtehude zeigten sich die Aktiven des TV Hambergen von ihrer besten Seite. Alia Maxine Meyerhoff (Jahrgang 2005), Marcel Wolny (2006) und Ida-Mathilde Reyer von Namendorff (2004) blieben ungeschlagen bei allen ihren Starts.

Margrit Reyer von Namendorff (2001) verbesserte sogar zum sechsten Mal in diesem Jahr den Hamberger Vereinsrekord über 200 Meter Rücken.
Marcel Wolny war trotz vier Siegen bei vier Starts nicht zufrieden. „Marcel war regelrecht sauer auf sich, weil seine Zeiten doch deutlich schwächer waren als zuletzt“, erläuterte Trainer Jens Klusmann. Bei den Mädchen stach Alia Maxine Meyerhoff heraus. Auch sie verbuchte vier Siege bei vier Starts und war über 200 Meter Schmetterling deutlich schneller als bisher.
Ida-Mathilde und Margrit Reyer von Namendorff verbuchten je zwei Siege mit je über 400 Punkten in der FINA-Liste, was nicht oft erreicht wird. Mit 2:41,26 Minuten stellte Margrit einen neuen Vereinsrekord auf, den sechsten in diesem Jahr über 200 Meter Rücken. „Der Knoten ist bei ihr geplatzt”, freute sich Klusmann, “zuerst ging sie es etwas verhalten an, dann drehte sie aber mächtig auf.„ Moya und Paul Kebbel bekamen von Klusmann ein Sonderlob: “Beide haben ihre Strecken mit persönlichen Bestzeiten abgeschlossen.”
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