Kenneth Strangmeier hatte sich für 16 mögliche Strecken qualifiziert und wählte zusammen mit Trainer Thomas Kück zwölf aus. Offensichtlich hatte der Coach seinen Schützling hervorragend auf das Mammutprogramm vorbereitet. Der Höhepunkt waren ohne Frage die 50 Meter Brust. Nach 35,61 Sekunden schlug Kenneth Strangmeier an und musste sich nur einem Gegner beugen. Danach folgten noch drei dritte Plätze über 50 Meter Schmetterling in 30,82 sowie 100 Meter Lagen in 1:09,37 Minuten und Schmetterling in 1:10,37. Auch zwei undankbare vierte Plätze verbuchte Kenneth Strangmeier noch. "Kenneth hat wieder einen großen Schritt nach vorne gemacht", freute sich Trainer Thomas Kück und schob nach: "Vor allem die Verbesserung seiner persönlichen Bestzeiten auf allen Strecken freut mich."